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4 Jun 2026

Stabile Beteiligungsraten beim Glücksspiel: Ergebnisse des Glücksspiel-Survey 2025 liegen vor

Pressekonferenz zur Vorstellung des Glücksspiel-Survey 2025 mit Vertretern von ISD, Universität Bremen und DLTB

Hintergrund der Studie

Das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung sowie die Glücksspielforschungsstelle der Universität Bremen haben die Ergebnisse des Glücksspiel-Survey 2025 veröffentlicht und dabei festgestellt dass die Gesamtbeteiligung am Glücksspiel und die Raten problematischen Spielens in Deutschland im Vergleich zu den Vorjahren unverändert blieben während die Daten auf einer repräsentativen Bevölkerungserhebung basieren die im Rahmen des regulierten Marktes erhoben wurde.

Beobachter der Branche weisen darauf hin dass diese Stabilität auf konsistente Verhaltensmuster in der Bevölkerung hindeutet und die Erhebung unter dem Titel „Glücksspielteilnahme und glücksspielbezogene Probleme in der Bevölkerung“ durchgeführt wurde wobei die Forscher sowohl die Teilnahmequoten als auch die damit verbundenen Risiken detailliert analysierten.

Vorstellung auf der Pressekonferenz

Die Ergebnisse wurden auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Deutschen Lotto- und Totoblock vorgestellt und Experten erläuterten dort dass die stabilen Werte sowohl die allgemeine Teilnahme als auch die problematischen Fälle betreffen wobei die Präsentation die methodische Herangehensweise und die wichtigsten Kennzahlen in den Vordergrund rückte.

Teilnehmer der Konferenz erfuhren dass die Erhebung aktuelle Entwicklungen im regulierten Umfeld widerspiegelt und Forscher betonten die Bedeutung kontinuierlicher Datenerfassung um Veränderungen frühzeitig erkennen zu können während die Zusammenarbeit zwischen den Instituten und dem DLTB die Verlässlichkeit der Zahlen unterstreicht.

Schlüsselfakten zu Teilnahme und Problemen

Die Studie zeigt dass die Beteiligungsrate am Glücksspiel insgesamt auf dem Niveau früherer Erhebungen liegt und gleichzeitig die Anteile jener Personen die problematisches Verhalten aufweisen keine signifikanten Verschiebungen aufweisen wobei die Daten aus dem Jahr 2025 eine solide Basis für weitere Analysen bieten.

Diagramme und Grafiken aus dem Glücksspiel-Survey 2025 die stabile Raten darstellen

Die Forscher der Universität Bremen und des ISD haben in ihren Auswertungen festgestellt dass demografische Gruppen ähnliche Muster wie in den Vorjahren aufweisen und die Gesamtsituation im regulierten Markt somit als konstant beschrieben werden kann während detaillierte Tabellen und Grafiken die Ergebnisse anschaulich machen.

Einordnung in den regulierten Markt

Im Kontext des bestehenden Regelwerks deuten die Zahlen darauf hin dass die Bevölkerung ihr Verhalten weitgehend beibehält und die Erhebung keine Hinweise auf plötzliche Anstiege oder Rückgänge liefert wobei die Präsenz des DLTB bei der Vorstellung die Verbindung zwischen Forschung und Praxis verdeutlicht.

Vertreter der beteiligten Institutionen erläuterten auf der Konferenz dass solche regelmäßigen Surveys wichtige Indikatoren für die Entwicklung des Marktes darstellen und die unveränderten Raten auf eine ausgewogene Balance zwischen Angebot und Nachfrage hindeuten können während weitere Auswertungen in den kommenden Monaten erwartet werden.

Ausblick und weitere Schritte

Die beteiligten Forscher kündigten an dass sie die Datenbasis kontinuierlich erweitern wollen um langfristige Trends besser nachvollziehen zu können und Beobachter erwarten dass die Ergebnisse in politische und regulatorische Diskussionen einfließen werden wobei die Stabilität als Ausgangspunkt für künftige Untersuchungen dient.

Im Juni 2026 könnten aktualisierte Vergleichsdaten vorliegen die zeigen ob die beobachteten Muster anhalten und die Institute planen weitere Publikationen zu spezifischen Teilaspekten während die Zusammenarbeit mit dem DLTB fortgesetzt wird.

Schlussbetrachtung

Zusammenfassend liefert der Glücksspiel-Survey 2025 ein klares Bild unveränderter Beteiligungs- und Problemraten und die Veröffentlichung durch ISD sowie die Universität Bremen in Kooperation mit dem DLTB unterstreicht die Relevanz solcher Erhebungen für ein fundiertes Verständnis des Marktes wobei die Daten als verlässliche Referenz für die kommenden Jahre dienen.